ePUB Saul A. Kripke Ç Name und Notwendigkeit ePUB Ã Name und PDF/EPUB or Ç

Broschiertes BuchKripkes bahnbrechende Untersuchung Name und Notwendigkeit markiert einen Wendepunkt in der philosophischen Theorie der Eigennamen In kritischer Auseinandersetzung mit der klassischen Theorie der Eigennamen entwickelt Kripke seine berühmte Alternative die kausale Namentheorie Sie besagt daß der Bezug die Referenz eines Namens zunächst in einer Art Taufe festgelegt wird und dann in der Kommunikationsgemeinschaft tradiert wird Dabei wird die Beschreibung die bei der Festlegung der Referenz noch eine Rolle gespielt hat irrelevant so daß der Name selbst keinen semantischen Sinn hat Namen sind im Gegensatz zu Beschreibungen sogenannte starre Bezeichnungsausdrücke Designatoren die wenn einmal festgelegt denselben Gegenstand in allen möglichen Welten bezeichnen Daraus ergibt sich die Verbindung zum zweiten Thema der Untersuchung der NotwendigkeitBroschiertes BuchKripkes bahnbrechende Untersuchung Name und Notwendigkeit markiert einen Wendepunkt in der philosophischen Theorie der Eigennamen In kritischer Auseinandersetzung mit der klassischen Theorie der Eigennamen entwickelt Kripke seine berühmte Alternative die kausale Namentheorie Sie besagt daß der Bezug die Referenz eines Namens zunächst in einer Art Taufe festgelegt wird und dann in der Kommunikationsgemeinschaft tradiert wird Dabei wird die Beschreibung die bei der Festlegung der Referenz noch eine Rolle gespielt hat irrelevant so daß der Name selbst keinen semantischen Sinn hat Namen sind im Gegensatz zu Beschreibungen sogenannte starre Bezeichnungsausdrücke Designatoren die wenn einmal festgelegt denselben Gegenstand in allen möglichen Welten bezeichnen Daraus ergibt sich die Verbindung zum zweiten Thema der Untersuchung der NotwendigkeitBroschiertes BuchKripkes bahnbrechende Untersuchung Name und Notwendigkeit markiert einen Wendepunkt in der philosophischen Theorie der Eigennamen In kritischer Auseinandersetzung mit der klassischen Theorie der Eigennamen entwickelt Kripke seine berühmte Alternative die kausale Namentheorie Sie besagt daß der Bezug die Referenz eines Namens zunächst in einer Art Taufe festgelegt wird und dann in der Kommunikationsgemeinschaft tradiert wird Dabei wird die Beschreibung die bei der Festlegung der Referenz noch eine Rolle gespielt hat irrelevant so daß der Name selbst keinen semantischen Sinn hat Namen sind im Gegensatz zu Beschreibungen sogenannte starre Bezeichnungsausdrücke Designatoren die wenn einmal festgelegt denselben Gegenstand in allen möglichen Welten bezeichnen Daraus ergibt sich die Verbindung zum zweiten Thema der Untersuchung der Notwendigkeit