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Von der heilsamen Erfahrung mit der Fremdheit eine erfrischend neue SichtweiseWer hat sich nicht schon einmal in einer vertrauten Umgebung fremd gefhlt fehl am Platz? Und wer war nicht schon in der Fremde wie zu Hause? In seinem Essay sprt Stefan Weidner dem Umgang mit dem Gefhl der Fremdheit in unterschiedlichen Kulturen nach besonders im Westen und im Islam Er schpft aus den Originaluellen und zitiert zahlreiche Beispiele aus den Prophetenberlieferungen der Mystik und der modernen Dichtung Der Vergleich mit den abendlndischen Traditionen zeigt Sptestens seit der Moderne ist die Fremdheit als Grundzustand des Menschen auch bei uns anerkannt Doch kann die Vershnung mit der existenziellen Fremdheit nicht ihre Abschaffung bedeuten Vielmehr besteht die neue Lebenskunst einerseits darin zwischen Fremdheit und Heimat zu vermitteln und andererseits das Spannungsverhltnis zwischen den beiden Polen auf kreative Weise aufrecht zu erhaltenVon der heilsamen Erfahrung mit der Fremdheit eine erfrischend neue SichtweiseWer hat sich nicht schon einmal in einer vertrauten Umgebung fremd gefhlt fehl am Platz? Und wer war nicht schon in der Fremde wie zu Hause? In seinem Essay sprt Stefan Weidner dem Umgang mit dem Gefhl der Fremdheit in unterschiedlichen Kulturen nach besonders im Westen und im Islam Er schpft aus den Originaluellen und zitiert zahlreiche Beispiele aus den Prophetenberlieferungen der Mystik und der modernen Dichtung Der Vergleich mit den abendlndischen Traditionen zeigt Sptestens seit der Moderne ist die Fremdheit als Grundzustand des Menschen auch bei uns anerkannt Doch kann die Vershnung mit der existenziellen Fremdheit nicht ihre Abschaffung bedeuten Vielmehr besteht die neue Lebenskunst einerseits darin zwischen Fremdheit und Heimat zu vermitteln und andererseits das Spannungsverhltnis zwischen den beiden Polen auf kreative Weise aufrecht zu erhaltenVon der heilsamen Erfahrung mit der Fremdheit eine erfrischend neue SichtweiseWer hat sich nicht schon einmal in einer vertrauten Umgebung fremd gefhlt fehl am Platz? Und wer war nicht schon in der Fremde wie zu Hause? In seinem Essay sprt Stefan Weidner dem Umgang mit dem Gefhl der Fremdheit in unterschiedlichen Kulturen nach besonders im Westen und im Islam Er schpft aus den Originaluellen und zitiert zahlreiche Beispiele aus den Prophetenberlieferungen der Mystik und der modernen Dichtung Der Vergleich mit den abendlndischen Traditionen zeigt Sptestens seit der Moderne ist die Fremdheit als Grundzustand des Menschen auch bei uns anerkannt Doch kann die Vershnung mit der existenziellen Fremdheit nicht ihre Abschaffung bedeuten Vielmehr besteht die neue Lebenskunst einerseits darin zwischen Fremdheit und Heimat zu vermitteln und andererseits das Spannungsverhltnis zwischen den beiden Polen auf kreative Weise aufrecht zu erhalten